Tom Heinsohn ist ein US-amerikanischer Basketballprofi, Trainer und Rundfunksprecher. Er gilt als einer der größten Basketballspieler und -trainer aller Zeiten. Schon früh in den Basketball eingeführt, zeigte sich Heinsohns Talent während seiner Schul- und Collegezeit. Als er in das "Boston Celtics" -Team eingezogen wurde, erwies sich Heinsohn als der sensationellste Rookie. Heinsohn und sein Team regierten das Basketballspiel. Heinsohn war aggressiv und agil in seinem Spiel. Seine Teamkollegen nannten ihn "Tommy Gun" und bezogen sich darauf, wie oft er den Ball in jedem Spiel geworfen hat. Nachdem er sich vom aktiven Spiel zurückgezogen hatte, wechselte Heinsohn zum Rundfunk und Coaching. Er ist weiterhin ein erfahrener Kommentator und eine der bekanntesten Stimmen. Heinsohn hat eine künstlerische Seite, wenn er nicht auf Basketball steht, arbeitet er an seiner Staffelei.

Große Prominente

Werdegang

Tom Heinsohns berufliche Karriere begann, als er 1956 von den "Boston Celtics" aufgenommen wurde. In seinem ersten Jahr wurde er zum NBA "Rookie of the Year" ernannt. Seine Siegesserie setzte sich während der gesamten Zeit fort, in der er als Stürmer bei den „Boston Celtics“ spielte. In den neun Spielzeiten, die er spielte, gewann das Team acht NBA-Titel. Heinsohn hat die einzigartige Leistung, in sechs NBA All Star Games zu spielen. Mit 30 Jahren zog er sich aus dem Spiel zurück. Zu seinen Ehren zogen die "Boston Celtics" 1965 sein Trikot Nummer 15 zurück.

Tom Heinsohns Rundfunkkarriere begann 1966. Er hatte bei einer Versicherungsgesellschaft angefangen, als sein ehemaliger Trainer Red Auerbach ihm vorschlug, Sportkommentare auszuprobieren. Er hat sich oft mit Auerbach im Kommentarfeld zusammengetan.

Heinsohn war von 1969 bis 1978 Trainer der Boston Celtics. Er übernahm von seinem ehemaligen Teamkollegen Bill Russell. Russell gab plötzlich seinen Rücktritt bekannt und Heinsohn hatte nur eine Woche Zeit, um sich darauf vorzubereiten, die Leitung des Teams zu übernehmen.

Zur gleichen Zeit verließ einer der Starspieler des Teams Sam Jones. In seiner ersten Saison als Trainer verließen zwei weitere erfahrene Spieler das Unternehmen und Heinsohn hatte die Herkulesaufgabe, ein Team von Grund auf neu aufzubauen. Die Bostoner Fans hatten hohe Erwartungen und erwarteten, dass das Team jedes Jahr eine Meisterschaft gewinnen würde.

Unter diesen Umständen begann Tom Heinsohns Karriere als Trainer. In den ersten Saisons war das Team düster, die Celtics gingen der NBA auf den Grund. Heinsohn hatte neue Spieler, mit denen er arbeiten konnte. Er entwarf Strategien neu und nutzte dabei die Stärken der Spieler. In seiner vierten Saison waren die Celtics Divisionsmeister. In seiner fünften Saison hatten sie die Weltmeisterschaft gewonnen. Sie gewannen 1976 erneut die NBA-Meisterschaft.

Seine Trainerkarriere endete nur 18 Monate nach dem Gewinn der Meisterschaft. Es wurde gesagt, dass das Team mit dem Eigentümerwechsel der Franchise in Unordnung geriet und Trainer Heinsohn den Willen zum Kampf verloren hatte.

Tom Heinsohn kam 1981 als Experte zu Mike Gorman. Die beiden haben als am längsten laufendes Kommentatorpaar im Sportrundfunk Geschichte geschrieben. Er ist dafür bekannt, dass er "Tommy Points" an Spieler verteilt, die viel zu tun haben. Wenn seine Frau an Krebs erkrankt war, bezog er sich in seinem Kommentar oft auf sie und sagte, dass Dinge wie "The Redhead from Needham" das nicht mögen würden.

Tom Heinsohn ist ein sehr beliebter Kommentator, und seine Einstellung zum Spiel, seine lautstarke Unterstützung für die „Boston Celtics“ und sein herzhafter und lustiger Stil haben die Zuschauer begeistert. Er hat auch drei Emmy Awards als Sender gewonnen.

Tom Heinsohn wurde in der Saison 1972/73 zum „Trainer des Jahres“ ernannt. 1986 wurde er in die "Naismith Memorial Basketball Hall of Fame" gewählt. 1995 wurde er von der "National Basketball Coaches Association" mit dem "Jack McMahon" -Preis für seinen besonderen Beitrag zum Trainerberuf ausgezeichnet.

Tom Heinsohn wurde am 26. August 1934 in Jersey City, New Jersey, geboren. Er studierte bis zur fünften Klasse in St. Paul of the Cross School. Seine Familie zog nach Union City, New Jersey, als er in der sechsten Klasse war. Er besuchte die St. Josephs Schule, wo er in den Basketball eingeführt wurde.

Er war ein engagierter Spieler und übte viele Stunden sowohl in der Schule als auch auf anderen Spielplätzen. In der achten Klasse war er der beste Torschütze in seiner Mannschaft.

Sein Spiel glänzte während seiner Schulzeit weiter. Als die Zeit für ihn gekommen war, ein College zu wählen, wurde er mit Stipendienangeboten überschwemmt. Unter den 40 Colleges, die ihm ein Stipendium anboten, entschied er sich für das Holy Cross College. Worcester, Massachusetts.

Bei Holy Cross wurde er der beste Torschütze aller Zeiten. Er war auch ein hervorragender Akademiker und wurde in den letzten vier Semestern in die Liste der Studienleistungen des Dekans aufgenommen.

Heinsohn war bis 2008 mit Helen J. Weiss verheiratet, als sie an Krebs starb. Heinsohn hat drei Kinder; Söhne Paul und David und Tochter Donna. Seine Enkelin Brooke Heinsohn ist eine aufstrebende Fußballspielerin.

Tom Heinsohn begann als Kind zu malen und verfeinerte seine Fähigkeiten später, indem er während seiner Rundfunkkarriere von einem professionellen Künstler lernte. Er hat im Laufe der Jahre zahlreiche Kunstausstellungen gemacht.

Kurzinformation

Geburtstag 26. August 1934

Staatsangehörigkeit Amerikaner

Sonnenzeichen: Jungfrau

Auch bekannt als: Thomas William Heinsohn

Geborenes Land Vereinigte Staaten

Geboren in: Jersey City, New Jersey, USA

Berühmt als Basketball-Spieler

Familie: Ehepartner / Ex-: Helen J. Weiss (m.? –2008) Vater: William B. Heinsohn Mutter: Bessie Heinsohn Kinder: David, Donna, Paul Stadt: Jersey City, New Jersey US-Bundesstaat: New Jersey Weitere Fakten Bildung : Hochschule des Heiligen Kreuzes