Rudy Tomjanovich ist ein ehemaliger amerikanischer Basketballspieler und bekannter Trainer des "Houston Rockets" -Teams. Er ist ein fünfmaliger "NBA All-Star" -Stürmer, ein brillanter Trainer, der sein Team zu zwei aufeinander folgenden "NBA" -Meisterschaften und einem Trainer mit Goldmedaille bei den Olympischen Spielen führte. Er begann seine Karriere als College-Basketballspieler in den späten 1960er Jahren und wurde für die "San Diego Rockets" (später "Houston Rockets") eingezogen, wo er seine gesamte Spielerkarriere verbrachte. Er wurde bald ein Starspieler für das Team, aber ein fast tödlicher Vorfall auf dem Platz führte zum Ende seiner Karriere. Danach wurde er Co-Trainer und wechselte in den 90er Jahren zum Cheftrainer der Position „Houston Rockets“. Nachdem er mit Krebs zu kämpfen hatte, verließ er das Franchise. Er führte die US-amerikanische Herrenmannschaft auch zu einer Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen 2000. Trotz dieser beeindruckenden Karriere wurde er ständig um einen Platz in der "Naismith Memorial Basketball Hall of Fame" gebeten. Aber er hat noch einige andere Erfolge zu verzeichnen. Er lebt jetzt ein ruhiges Leben mit seiner Familie.

Werdegang

1970 wählten die "San Diego Rockets" Rudy Tomjanovich als zweite Wahl im "NBA" -Entwurf. Das Franchise zog im nächsten Jahr nach Houston, um "Houston Rockets" zu werden.

1972 führte er die Rangliste der Punkte für sein Team an und wurde bald zum „NBA All-Star“, eine Ehre, die er auch in vier aufeinander folgenden Spielzeiten behalten würde.

Er blieb während der gesamten Dauer seiner 11-jährigen Karriere bei den "Houston Rockets" und wurde der drittbeste Torschütze in der Geschichte des Teams.

Bei einem berüchtigten Vorfall im Dezember 1977 wurde er von Kermit Washington von "Los Angeles Lakers" ins Gesicht geschlagen, als er versuchte, der Friedenswächter in einem Streit auf dem Platz zu sein. Der Schlag verursachte fast tödliche Verletzungen an Kopf und Gesicht und hielt ihn mehrere Monate lang vom Gericht fern.

1978 feierte er ein Comeback bei den "Houston Rockets" und war im nächsten Jahr wieder ein "All-Star".

1981, nachdem er es satt hatte, auf der Bank zu sitzen und mit Verletzungen zu kämpfen, zog er sich aus dem Team zurück und wurde zwei Jahre lang Pfadfinder für College- und Pro-Teams.

1983 kehrte er als Co-Trainer zu den "Houston Rockets" zurück.

1992 ersetzte er den Cheftrainer Don Chaney als Interimstrainer der Mannschaft.

In der Saison 1992/93 wurde er zum Cheftrainer befördert. In seinem einzigartigen, lockeren Stil, der ihn zum Spielertrainer, Trainertrainer und zu einem rundum angesehenen Teammitglied machte, steuerte er das Team, um die "Midwest Division" zu gewinnen. Zum ersten Mal seit sieben Jahren.

Von 1994 bis 1995 führte er die "Houston Rockets" zu zwei aufeinander folgenden "NBA Championship" -Siegen.

Trotz eines NBA-Spielerstreiks führte er 1998 eine willkürlich geschaffene US-amerikanische Herren-Basketballmannschaft zu einer Bronzemedaille bei der FIBA-Weltmeisterschaft in Griechenland.

Anschließend erhielt er eine Goldmedaille für die Nationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney.

In der Saison 2002/03 wurde bei ihm Blasenkrebs diagnostiziert und er trat als Trainer der „Houston Rockets“ in den Ruhestand.

Bis 2004 hatte er sich von Krebs erholt und einen Millionenvertrag als Trainer der „Los Angeles Lakers“ unterschrieben. Aber der Stress des Spiels und seine schlechte Gesundheit ließen ihn nach ein paar Spielen gehen.

2006 wurde er "Director of Scouting" für die US-amerikanische Herren-Basketballmannschaft.

Obwohl er sowohl als Spieler als auch als Trainer eine beeindruckende Karriere hinter sich hat, wurde er ständig davon abgehalten, in die "Naismith Memorial Basketball Hall of Fame" aufgenommen zu werden.

Hauptarbeiten

1997 veröffentlichte er seine Autobiografie "Eine Rakete im Herzen: Mein Leben und mein Team".

Auszeichnungen & Erfolge

1970 erhielt er die Auszeichnung "NCAA All-American".

Von 1974 bis 1977 erhielt er kontinuierlich die Auszeichnung "All-Star".

1979 erhielt er erneut die Auszeichnung "All-Star" und wurde in die "Michigan Sports Hall of Fame" aufgenommen.

1998 gewann er eine Bronzemedaille als Cheftrainer der US-amerikanischen Herren-Basketballmannschaft bei der FIBA-Weltmeisterschaft 1998.

Im Jahr 2000 erhielt er eine Goldmedaille als Cheftrainer der US-amerikanischen Herren-Basketballmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 2000.

Im Jahr 2010 wurde der „Rudy Tomjanovich Award“ ins Leben gerufen, um NBA-Trainer für professionelles Verhalten auf dem Platz und in den Medien zu ehren.

Im September 2019 wurde bekannt gegeben, dass er Anfang 2020 mit einer Aufnahme in die „Houston Sports Hall of Fame“ geehrt wird.

Familien- und Privatleben

1970 heiratete er Sophie Migas aus Hamtramck. Das Paar hat einen Sohn und zwei Töchter.

Er unterstützt die Krebsforschung des „Texas Children's Cancer Center“.

Derzeit lebt er mit seiner Familie in Austin, Texas.

Wissenswertes

Auf seinen Trikots stand immer "Rudy T.", weil sein Nachname zu lang war, um auf die Rückseite der Trikots zu passen.

Sowohl die "University of Michigan" als auch die "Houston Rockets" haben sein "# 45" -Trikot zurückgezogen.

Er hat die berühmte Aussage geprägt: "Unterschätze niemals das Herz eines Champions."

Kurzinformation

Geburtstag 24. November 1948

Staatsangehörigkeit Amerikaner

Berühmt: BasketballspielerAmerican Men

Sonnenzeichen: Schütze

Auch bekannt als: Rudolph Tomjanovich Jr.

Geborenes Land Vereinigte Staaten

Geboren in: Hamtramck, Michigan, USA

Berühmt als Basketball-Spieler

Familie: Ehepartner / Ex-: Sophie Tomjanovich (m. 1970) Kinder: Nicole Tomjanovich US-Bundesstaat: Michigan Weitere Fakten Ausbildung: University of Michigan