2020

Vanessa Vadim ist Filmregisseurin und Tochter der Schauspielerin Jane Fonda

Vanessa Vadim ist eine Filmregisseurin, die vor allem für kurze Dokumentarfilme bekannt ist. Sie ist auch als Tochter der zweifach mit dem Oscar ausgezeichneten amerikanischen Schauspielerin Jane Fonda und des französischen Filmregisseurs Roger Vadim anerkannt. Vanessa war aufgrund der Berufe ihrer Eltern schon in jungen Jahren mit dem Showbusiness vertraut und entwickelte natürlich ein Interesse an den verschiedenen Aspekten des Filmemachens. Als Erwachsene entschied sie sich für eine Karriere als Filmregisseurin. Sie ist nicht nur Regisseurin, sondern auch Kameramannin. Sie ist auch eine ökologische Aktivistin und schreibt für verschiedene ökologische Websites, um das Bewusstsein für Umweltfragen zu verbreiten. Bis heute hat sie zwei kurze Dokumentarfilme geliefert, "The Quilts of Gee's Bend" als Regisseurin und Kameramann und "The Last Party" als Regisseurin. Sie hat auch in der französischen TV-Show "Vivement Dimanche Prochain" mitgewirkt.

Werdegang

Vanessa Vadim wurde stark von ihrer Mutter, der legendären Schauspielerin Jane Fonda, beeinflusst, um eine Karriere im Showbusiness zu verfolgen. Sie begann, etwas über das Filmemachen zu lernen, indem sie als Crewmitglied in die Branche eintrat. Nachdem sie durch die Arbeit in verschiedenen Produktionen als Crewmitglied genügend Kenntnisse in der Kinematographie erworben hatte, begann sie, kurze Dokumentarfilme zu drehen. Sie machte auch einige Auftritte auf dem Bildschirm. Sie erschien 1993 in der historischen Dokumentation "The Last Party" zusammen mit Robert Downey Jr., Bill Clinton und Ann Palmer.

Sie war Teil der Crew von "Blue is Beautiful". Der kurze Dokumentarfilm von 1997 wurde von James Schneider gedreht und zeigte Ian Svenonius, James Canty und Steve Gamboa. Der Film handelte von Washington DCs berüchtigter Gospel-Punk-Gruppe "The Make-Up".

Vadim drehte 2002 ihren ersten kurzen Dokumentarfilm „The Quilts of Gee's Bend“. Sie war Redakteurin, Kameramannin und Produzentin des Dokumentarfilms. Vadim war seitdem nicht mehr am Filmemachen beteiligt und hat ihre Aufmerksamkeit auf Umweltfragen gerichtet. Sie hat in letzter Zeit als ökologische Aktivistin gearbeitet und schreibt Kolumnen für verschiedene Websites wie "Mother Nature Network" und "The Daily Beast". Interessanterweise erschien Vadim nicht in der Dokumentation "Jane Fonda in Five Acts", die auf ihrer Mutter basiert . Jane Fonda entschuldigte sich für die Abwesenheit ihrer Tochter und erklärte, dass die beiden aufgrund einiger persönlicher Unterschiede auseinander gewachsen seien.

Vanessa Vadim wurde am 28. September 1968 in Paris als Tochter der legendären amerikanischen Schauspielerin Jane Fonda und des französischen Drehbuchautors und Filmregisseurs Roger Vadim geboren. Sie hat viele Stief- und Halbgeschwister, darunter Troy Garity, David Toscan du Plantier, Ariane Toscan du Plantier, Nathalie Vadim, Christian Vadim und Vania. Sie schloss ihre Ausbildung an der Brown University ab und trat später in das Showbusiness ein, um in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten.

Vadim war einmal in einer Beziehung mit Matt Arnett. Sie hatten zusammen eine Tochter, Viva Arnett, die am 23. November 2002 geboren wurde. Sie hat auch einen Sohn namens Malcolm McDuffy aus einer früheren Beziehung. 2010 heiratete sie ihren langjährigen Freund Paul Waggoner.

Kurzinformation

Geburtstag 28. September 1968

Nationalität: Amerikanisch, Französisch

Berühmt: DirectorsAmerican Women

Sonnenzeichen: Waage

Geborenes Land: Frankreich

Geboren in: Paris

Berühmt als Filmregisseur, Tochter von Jane Fonda

Familie: Ehepartner / Ex-: Paul Waggoner (m. 2010) Vater: Roger Vadim Mutter: Jane Fonda Geschwister: Christian Vadim, Nathalie Vadim, Troy Garity, Vania Plemiannikov Kinder: Malcolm Vadim, Viva Vadim Stadt: Paris Weitere Fakten Ausbildung: Brown Universität