2020

Samuel Benchetrit ist ein französischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur. Schauen Sie sich diese Biografie an, um mehr über seine Kindheit zu erfahren.

Samuel Benchetrit ist ein französischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur. Er ist am besten dafür bekannt, von der Kritik gefeierte Filme wie "Dog" und "Ich wollte immer ein Gangster sein" zu drehen. "Dog" gewann den "Golden Bayard" -Preis als "Bester Film" beim "Festival International du Film Francophone de Namur". "Während" Ich wollte immer ein Gangster sein "gewann den" Drehbuchpreis "beim" Sundance Film Festival ". Benchetrits Werke wurden auch bei renommierten Filmfestivals wie dem" Beijing International Film Festival ", dem" Hamburg Film Festival "nominiert. "Transilvania International Film Festival" und "Locarno International Film Festival". Als Schauspieler spielte er eine herausragende Rolle in Filmen wie "Backstage", "Les Gazelles" und "Everyone's Life". Samuel Benchetrit machte 2018 Schlagzeilen Er heiratete die bekannte Musikerin, Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis.

Kindheit & frühes Leben

Samuel Benchetrit wurde am 26. Juni 1973 in Champigny-sur-Marne, Paris, Frankreich, als Sohn von Michèle und Charles Benchetrit geboren. Er wuchs in einem Pariser Vorort auf, wo seine Familie in einem Niedrigmietwohnhaus lebte.

Benchetrit begann schon in jungen Jahren zu schreiben. Nach Abschluss seiner Ausbildung beschloss er, aus dem Schreiben eine Karriere zu machen. Im Alter von 27 Jahren veröffentlichte er sein erstes Buch "Récit d'un branleur", das positive Kritiken erhielt. Anschließend beschloss er, seinen Fokus auf Filme zu verlagern.

Werdegang

Samuel Benchetrit gab sein Regiedebüt im Jahr 2000, als er einen Kurzfilm mit dem Titel "Nachrichten aus dem L-Projekt" drehte. Im selben Jahr gewann "Nachrichten aus dem L-Projekt" den "Publikumspreis" für "Bester Kurzfilm" bei " Amiens Internationales Filmfestival. '

"News from the L Project" wurde am 5. Mai 2001 in den USA beim "Williamsburg Brooklyn Film Festival" gezeigt, wo es als "Bestes Kurzthema" ausgezeichnet wurde. Anschließend gewann es den "Prix UIP Valladolid" -Preis bei Das "Valladolid International Film Festival" im Jahr 2001. Im folgenden Jahr wurde es für den "European Short Film" -Preis bei den "European Film Awards" nominiert.

2003 drehte er seinen ersten Spielfilm „Janis And John“ mit François Cluzet, Sergi López und Marie Trintignant in wichtigen Rollen. Im selben Jahr erschien er in einer Fernsehserie mit dem Titel "Wie im Kino".

Benchetrit gab sein Schauspieldebüt im Jahr 2005, als er in dem von Emmanuelle Bercot inszenierten Film "Backstage", der bei den 62. "Venice International Film Festival" Premiere hatte, als Daniel besetzt wurde. Im selben Jahr veröffentlichte er sein zweites Buch "The Chronicles of Asphalt" '(Band I).

Die Popularität von Benchetrit nahm 2007 zu, als er "Ich wollte immer ein Gangster sein" inszenierte, der die Geschichte von vier aufstrebenden Kriminellen erzählt. Der Film wurde von der Kritik hoch gelobt und auf verschiedenen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet. 2008 gewann es den "Audience Award" und den "Screenwriting Award" beim "Transilvania International Film Festival" bzw. "Sundance Film Festival". Im Jahr 2009 wurde Benchetrit bei den Lumiere Awards als bester Schriftsteller ausgezeichnet.

2009 spielte er Djibril in dem von Hafid Aboulahyane inszenierten Kurzfilm "The Crab Walk". Anschließend spielte er eine untergeordnete Rolle in einer der Folgen einer Fernsehserie mit dem Titel "X Women". Im selben Jahr veröffentlichte er auch ein Buch mit dem Titel "Das Herz draußen."

Im Jahr 2011 drehte Benchetrit einen Comedy-Film mit dem Titel „Chez Gino“. Neben dem Schreiben und Regie führte er auch eine Figur namens D. T. Stern. Im selben Jahr spielte er auch die Hauptrolle von Pierre Goldman in dem von Christophe Blanc inszenierten Krimi-TV-Film 'Goldman'. 2012 wurde er in dem von Jacques Doillon inszenierten Romantik-Drama-Film 'A Child of' als Louis besetzt Deine.'

Benchetrit spielte die Hauptrolle in dem von Raphaël Haroche inszenierten Kurzfilm „Revox“, der 2013 veröffentlicht wurde. Im folgenden Jahr drehte er einen Spielfilm mit dem Titel „A Journey“, in dem Anna Mouglalis, Yann Goven und Céline Sallette in herausragenden Rollen die Hauptrolle spielten. Ebenfalls 2014 wurde er als Martin in dem von Mona Achache inszenierten Comedy-Film "Les Gazelles" besetzt.

2015 drehte er einen Comedy-Drama-Film mit dem Titel „Macadam Stories“, für den er auch das Drehbuch schrieb. Im selben Jahr veröffentlichte er auch ein Buch mit dem Titel "Hund", das später in einen Film umgewandelt werden sollte.

2017 drehte er den Comedy-Drama-Film „Dog“, der viele Preise gewann. Es wurde beim „Festival International du Film Francophone de Namur“ 2017 mit dem Preis „Golden Bayard“ für „Bester Film“ und „Beste Kamera“ ausgezeichnet. Der Film erhielt auch zahlreiche Nominierungen bei verschiedenen internationalen Filmfestivals.

Neben Regie und Auftritten in Filmen tritt Benchetrit auch in TV-Serien und TV-Dokumentationen auf. 2008 trat er in drei Fernsehserien auf, nämlich "The Boat Book", "Highly next Sunday" und "Silenci?". Von 2008 bis 2018 trat er in sieben Folgen einer Fernsehserie mit dem Titel "We are not lies" auf.

Familien- und Privatleben

Samuel Benchetrit ist marokkanisch-jüdischer Herkunft. Sein Vater Charles Benchetrit ist Metallarbeiter in Frankreich. In einem seiner Interviews enthüllte Samuel, dass seine Eltern als Inspiration dienten, als er sein Stück "Comedy on a Railway Platform" schrieb.

1998 heiratete er die Schauspielerin Marie Trintignant. Am 17. April 1998 wurden Benchetrit und Trintignant mit einem Sohn namens Jules Benchetrit gesegnet. Samuel Benchetrit war bis zu ihrem Tod 2003 mit Trintignant verheiratet.

2005 begann er mit der Schauspielerin Anna Mouglalis auszugehen. Am 7. März 2007 brachte Mouglalis ihre Tochter Saul zur Welt. Benchetrit und Mouglalis trennten sich 2012, nachdem sie sieben Jahre zusammen gelebt hatten.

Im November 2016 begann er mit der Musikerin und Schauspielerin Vanessa Paradis auszugehen, die Hélène in seinem Comedy-Drama-Film „Dog“ spielte. Die beiden verliebten sich schließlich ineinander und heirateten im Juni 2018 in Saint-Simeon, Frankreich. Paradis hatte zuvor den amerikanischen Schauspieler Johnny Depp datiert, mit dem sie zwei Kinder hatte, nämlich Lily-Rose Depp und John Christopher 'Jack' Depp III.

Im Laufe der Jahre hat Samuel Benchetrit großes Interesse an der politischen Struktur Frankreichs gezeigt. Während der Präsidentschaftskampagne 2002 unterstützte er Lionel Jospin von der „Socialist Party“. Während der Präsidentschaftskampagne 2007 unterstützte er Ségolène Royal.

Kurzinformation

Geburtstag 26. Juni 1973

Staatsangehörigkeit Französisch

Sonnenzeichen: Krebs

Geboren in: Champigny-sur-Marne, Frankreich

Berühmt als Schriftsteller

Familie: Ehepartner / Ex-: Vanessa Paradis (m. 2018), Marie Trintignant (m. 1998 - gestorben 2003) Vater: Charles Benchétrit Mutter: Michèle Benchétrit Kinder: Jules Benchetrit, Saul Benchétrit Partner: Anna Mouglalis (2005–2012), Lou Doillon (? -?)